Silent Friend Drei Leben, drei Epochen, ein Baum

Ein Film von Ildikó Enyedi

Kinostart: 15. Januar 2026
Deutschland/Ungarn/Frankreich 2025 · 147 Minuten · FSK 6

Kinowunder SILENT FRIEND – Wer den Film gesehen hat, geht anders durch Welt und Wald Die Welt

Trailer

Enyedi erzählt in einzigartigen Bildern und mit leisem Humor von der Sehnsucht der Menschen nach Verbundenheit DPA

Der Film

Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge – Beobachter leiser, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen.

2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung), der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum.

1972 erfährt ein junger Student (Enzo Brumm) eine innere Wandlung – ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie.

1908 folgt die erste Studentin der Universität (Luna Wedler) ihrer Leidenschaft für die Fotografie – und entdeckt durch das Objektiv ihrer Kamera die verborgenen Muster des Universums.

Nach dem Goldenen-Bären-Gewinner „Körper und Seele“ (2017) präsentiert die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi mit SILENT FRIEND ein poetisches, sensibles Werk, in dem die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen zum Sinnbild für die universelle Sehnsucht nach Verbundenheit wird. In den stillen Versuchen ihrer Protagonisten, sich mit der Welt, der Natur und mit sich selbst zu verbinden, entfaltet sich eine berührende Geschichte über Zugehörigkeit, Wandel – und die Schönheit der Sehnsucht. In Venedig wurde Luna Wedler für ihre Rolle mit dem Preis als beste junge Entdeckung ausgezeichnet.

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Ein offener, leiser, humorvoller Film Die Zeit

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Ein Film von monumentaler Dimension, trotzdem fühlt er sich leicht und selbstverständlich an. Ein Meisterwerk Filmstarts

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Silent Friend beschwört eine sinnliche Beziehung von Mensch und Natur. Ein betörendes Filmgedicht Frankfurter Rundschau

In Zeiten grassierender Irrationalität erinnert Ildikó Enyedi uns daran, dass die Welt wunderschön, geheimnisvoll, vor allem aber erkennbar ist Radio Eins

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Eine filmische Baumumarmung – still und aufregend zugleich Bayerischer Rundfunk

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Der Film ist magisch, komisch und überaus sinnlich, kurz: Er ist schon jetzt der Film des Jahres hessenschau

Ildikó Enyedi

Bei einem Baum handelt es sich um ein komplexes Wesen mit einer eigenen Wahrnehmungswelt, die genauso gültig und wichtig ist wie diejenige der Menschen.

Da wir die Grenzen unserer Wahrnehmung nicht überschreiten können, habe ich mich dafür entschieden, durch drei Begegnungen, drei Zusammenstöße, drei unvollkommene und eher unbeholfene Versuche mit der Welt jenseits des menschlich Wahrnehmbaren in Verbindung zu treten.“

Ildikó Enyedi

Ein Universum von Poesie und Entschleunigung Redaktionsnetzwerk Deutschland

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Im Kino

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Ein Film wie geträumt Süddeutsche Zeitung

Credits

mit SYLVESTER GROTH · JOHANNES HEGEMANN · MARLENE BUROW · MARTIN WUTTKE · RAINER BOCK und der besonderen Mitwirkung von LÉA SEYDOUX

Eine PANDORA FILM PRODUKTION in Co-Produktion mit Galatée Films und Inforg-M&M Film in Co-Produktion mit Rediance · ZDF/ARTE · ARTE France Cinéma und Allons Voir Kamera GERGELY PÁLOS HCA Schnitt KÁROLY SZALAI HSE Szenenbild IMOLA LÁNG Kostüme PERI DE BRAGANCA Maske AURÉLIE CERVEAU Originalmusik von GÁBOR KERESZTES und KRISTÓF KELEMEN VFX Supervisor BÉLA KLINGL Produziert von NICOLAS ELGHOZI · MENG XIE · MORGANE OLIVIER produziert von REINHARD BRUNDIG und MONIKA MÉCS Drehbuch und Regie ILDIKÓ ENYEDI Weltvertrieb FILMS BOUTIQUE

Credits Logos

Kinostart: 15. Januar 2026

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