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Das Festmahl im August

fia_plakat_web.jpgMitte August in der römischen Sommerhitze, kurz vor einem der wichtigsten Feiertage des Landes. Wer kann, nimmt sich frei und fährt aufs Land oder ans Meer. Nur der weißweindurstige Gianni nicht, der mit seiner dominanten alten Mutter unter einem Dach lebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Weil der in die Jahre gekommene Junggeselle einfach nicht nein sagen kann, hat er es aber nicht nur mit einer, sondern plötzlich gleich mit vier alten Damen zu tun. Und alle vier sind äußerst eigensinnig und alles andere als pflegeleicht...

Gianni Di Gregorio (Regie, Drehbuch und Hauptdarsteller) legt mit seinem in Venedig ausgezeichnetem Debütfilm DAS FESTMAHL IM AUGUST eine Liebeserklärung an das Alter, das Leben und die italienische Küche vor. Seine vier würdevollen Protagonistinnen, allesamt Laiendarstellerinnen, sprühen geradezu vor unwiderstehlicher Lebensfreude. Zusammen mit seinem Produzenten Matteo Garrone (Regisseur „Gomorrha“) sorgt Di Gregorio für einen charmanten Sommerfilm, gewürzt mit leiser Melancholie und hintergründigem Humor.

 



Presse

„Italienische Lebenslust pur!" Elle

„Dieser außergewöhnliche Film lässt einen ständig schmunzeln. Er lebt von seinen großartigen Darstellern und der einfachen Geschichte. "Das Festmahl im August" ist eine Ode an das Essen, einen guten Wein und eine Liebeserklärung an das Alter." ARD titel thesen temperamente  

 

"Die Stars (von Venedig) in diesem Jahr sind ohnehin die Senioren. Etwa die vier über achtzigjährige Ladies, die sich in Gianni di Gregorios zauberhaftem „Pranzo di Ferragosto" zu einer alters-WG zusammentun und vom Publikum mit Ovationen gefeiert wurden."  Der Tagesspiegel

 

 

„Dass Matteo Garrone, der Regisseur des besten italienischen Films der letzten Jahre, dieses Kleinod produziert hat, ist ein weiteres gutes Zeichen."            FAZ

 

 

„Ein fröhlicher und gleichzeitig melancholischer Film, voll sanfter Ironie, aber ohne Übertreibungen. Die vier alten Frauen sind auf entwaffnend direkte und vollkommen uneitle Weise großartige Darstellerinnen. Ein Film, der lange nachwirkt, fast könnte man sagen: ein Film, der süchtig macht." Freitag

 

 

„Was diesen Film jedoch so außergewöhnlich macht, ist die unspektakuläre Story, die den Alten bei aller Skurrilität ihre Würde belässt. Er ist nicht sentimental, aber in einem ganz altmodischen Sinn menschlich"                   Titel Magazin

 

 

Ein zauseliger älterer Herr, der in Rom in einem wackligen Haus bei seiner Mutter lebt, kommt eines Tages in die Verlegenheit, ein Festmahl für ein paar aufgekratzte alte Frauen ausrichten zu müssen: Über diese schrullige Story des italienischen Regisseurs Gianni Di Gregorio lachte und jubelte das Publikum der am Wochenende zu Ende gegangenen 65. Filmfestspiele in Venedig lauter und enthemmter als wohl über jedes andere auf dem Festival gezeigte Werk. Di Gregorios Komödie "Pranzo Di Ferragosto" lief nur in einer Nebenreihe, der Settimana della critica, übertrumpfte aber die vier italienischen Beiträge im Wettbewerb um den Goldenen Löwen und viele andere Filme in der Zuschauergunst."        SPIEGEL

Credits

 

Italien 2008 - 75 Minuten - 35mm - Format 1:1,85 - Farbe - Dolby Digital

 

Besetzung:

Giannis Mutter - Valeria De Franciscis

Luigis Mutter - Marina Cacciotti

Tante Maria - Maria Calì

Grazia - Grazia Cesarini Sforza

Alfonso - Alfonso Santagata

Wikinger - Luigi Marchetti

befreundeter Arzt - Marcello Ottolenghi

Penner - Petre Rosu

Gianni - Gianni Di Gregorio


Stab:

Regie - Gianni Di Gregorio

Drehbuch - Gianni Di Gregorio

Story - Gianni Di Gregorio und Simone Riccardini

Produzent - Matteo Garrone

Kamera - Gian Enrico Bianchi

Szenenbild - Susanna Cascella

Ton -Filippo Porcari

Schnitt - Marco Spoletini

Kostüme - Silvia Polidori

Musik - Ratchev & Carratello