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| Der Mann ohne Vergangenheit |
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Nach längerer Schaffenspause ist Aki Kaurismäki nun ein kleines Meisterwerk gelungen, das sowohl inhaltlich durch seinen einfühlsam humanistischen Grundton, Situationskomik und Lakonie, als auch formal durch satte, warme Farben und eine wunderbare Musik besticht. Der Mann ohne Vergangenheit gehörte zu den Highlights der Filmfestspiele von Cannes 2003 und wurde mit dem "Großen Preis der Jury" und dem "Preis für die beste Darstellerin" (Kati Outinen) ausgezeichnet.
Finnland, Deutschland, Frankreich 2002 · Farbe · Dolby Digital · 97 Min.
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Ein
Namenloser (Markku Peltola), überfallen und ausgeraubt nach einer
Zugfahrt und von den Ärzten für tot erklärt, findet sich plötzlich
erinnerungslos in einem zweiten Leben wieder. Er siedelt sich in einem
Schrottcontainer am Flussufer an, mit Kleidern versorgt von der
Heilsarmee und bald auch mit der scheuen Liebe einer Heilsarmistin
(Kati Outinen). Mit Zähigkeit, Phantasie und Überlebenswillen kehrt er
ins Leben zurück. Bis er, versehentlich eines Banküberfalls
verdächtigt, identifiziert wird. Muss er nun zurück in seine frühere
Welt, an die er sich immer noch nicht erinnern kann?
