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Naokos Lächeln

nl_artwork_l-1.jpg"I once had a girl, or should I say, she once had me" John Lennon

Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als Midori in sein Leben tritt, ein offenes, temperamentvolles und sehr selbstbewusstes Mädchen und damit all das, was Naoko nicht sein kann, muss sich Watanabe zwischen seiner Vergangenheit und seiner Zukunft entscheiden.

Basierend auf Haruki Murakamis gleichnamigen Bestseller, fängt NAOKOS LÄCHELN den Seelenschmerz und das Liebesglück seiner jungen Helden ein. Der Roman wurde 1987 veröffentlicht, in 33 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Regisseur Tran Anh Hung („Der Duft der grünen Papaya“) entwickelte daraus einen ebenso sinnlichen wie bildgewaltigen Film, der sein Publikum nachhaltig verzaubert.

 

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Trailer

Cast&Crew

CREW

Regie und Buch - Tran Anh Hung
Basierend auf dem Roman von Haruki Murakami
Musik - Jonny Greenwood
Kamera - Mark Lee Ping Bin
Schnitt - Mario Battistel
Executive Producers - Masao Teshima und Chihiro Kameyama
Producer - Shinji Ogawa

CAST

Kenichi Matsuyama als Watanabe
Rinko Kikuchi als Naoko
Kiko Mizuhara als Midori
Reika Kirishima als Reiko

Technische Daten

 

Japan 2010

133 Minuten

35MM & DCP

Farbe

1:2.35

Dolby Digital

Deutsche Fassung und Japanisch mit Deutschen Untertiteln  

 

Presse

 

„Nur eine Liebesgeschichte" untertitelt Haruki Murakami seinen Roman NAOKOS LÄCHELN von 1987. Ein Bekenntnis, das der Regisseur Tran Anh Hung in seiner meisterlichen Verfilmung des Romans kühn radikalisiert und intensiviert [...] jedes Bild ist sinnliche Verdichtung der Gefühle" Süddeutsche Zeitung

„Großes Gefühlskino" Frankfurter Rundschau

„NAOKOS LÄCHELN ist ein Kunstwerk - als Roman von Haruki Murakami genauso wie jetzt als Verfilmung von Tran Anh Hung. [...] Dieses Kammerliebesspiel [...] ist ein idealer Stoff für einen so fein ziselierenden Autor wie Murakami. Aber wie wirkte es überlebensgroß im Kinosaal? Es wirkt hervorragend" FAZ 

„Ein Film von großer Schönheit" Berliner Zeitung

„Schwermütige Bilder, in Kombination mit dem raffinierten Soundtrack des Radiohead-Gitarristen Jonny Greenwood, führen dazu, dass man die halbe Nacht von diesem Film träumt - und mit ihm, einmal wieder, von dieser Story. [...] Naokos Lächeln ist eine wunderschöne, erschütternde Dreiecksgeschichte, die viel über den nostalgischen Blick auf Leichtigkeit und Jungsein, aber auch über Melancholie und Erwachsenwerden, Verlust, Schmerz, Tod und nicht zuletzt über eine total verunsicherte, weiche, ja eigenschaftslose Männlichkeit erzählt" taz

„Ein Meisterwerk" Rheinische Post

„Wunderbares, elegisches, schmerzhaft schönes Kino - und kurzum einer der besten Filme dieses Jahres." Deutschlandfunk

„Ein zauberhafter Film" ARD ttt

"Eine magische Reise. NAOKOS LÄCHELN ist eine elegische und tieftraurige, gleichzeitig faszinierende Liebesgeschichte, die unser Innerstes aufbricht." kino.de

"Ein Stück schlichte, reine Kinopoesie, das seine Faszination aus einem ungeheuren Bilderreichtum und einer feinen Zeichnung seiner Charaktere bezieht." programmkino.de