Soul Kitchen
Fatih Akin

Kinostart: 24.12.2009
Deutschland 2009
FSK 12 · Laufzeit 99 Min. · Bild 1:1.85

„Ein Film, der verdammt gute Laune macht. Und das Lebensgefühl einer Szene vermittelt, die es nur hier gibt. Ein Heimatfilm. Und ein Statement von Freunden. (...) Ich habe erlebt, was ich an einem schönen Kinoabend erleben möchte. Ich habe geweint, ich habe mitgefühlt, ich war traurig, ich habe viel gelacht. Also ein großartiger Film. Vielleicht der schönste und beste Film von Fatih Akin.“ ARD ttt

Trailer

Synopsis

Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das „Soul Kitchen“ rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.

SOUL KITCHEN ist ein Heimatfilm der neuen Art: Die Welt ist nicht mehr so heil und das Dorf ist ein Restaurant, der Regisseur heißt Fatih Akin und vor der Kamera versammelt er ein ‚Best Of’ aus seinen früheren Filmen - Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu und Birol Ünel. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität – und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.

Fotos

© Pandora Film Verleih

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Medien

Im Kino
ab 24.12.2009


Auf DVD
ab 25.08.2010


bei Amazon

bei JPC

Details

FSK 12

Laufzeit 99 Min.

Ton

  • Deutsch 2.0 DD/ 5.0 DD

Bild

  • 16:9

Extras

  • Making Of
  • Audiokommentar von Fatih Akin und Adam Bousdoukos
  • Kurzfilm "Identity?" von Anna Bederke
  • Musikvideo zuJan Delays "DISKO"
  • "Party Breaks"
  • Nicht verwendete Szenen

Auf Blu-ray
ab 25.08.2010


bei Amazon

bei JPC

Details

FSK 12

Laufzeit 99 Min.

Ton

  • Deutsch 2.0 DD / 5.1 DD

Bild

  • 16:9

Extras

  • Making Of
  • Audiokommentar von Fatih Akin und Adam Bousdoukos
  • Kurzfilm "Identity?" von Anna Bederke
  • Musikvideo zuJan Delays "DISKO"
  • "Party Breaks"
  • Nicht verwendete Szenen

Pressestimmen

« Ein Film, der verdammt gute Laune macht. Und das Lebensgefühl einer Szene vermittelt, die es nur hier gibt. Ein Heimatfilm. Und ein Statement von Freunden. (...) Ich habe erlebt, was ich an einem schönen Kinoabend erleben möchte. Ich habe geweint, ich habe mitgefühlt, ich war traurig, ich habe viel gelacht. Also ein großartiger Film. Vielleicht der schönste und beste Film von Fatih Akin. » ARD ttt
« SOUL KITCHEN ist schlichtweg großartig, ein total unprätentiöses Meisterwerk » 3Sat kinokino
« Was soll man über diese völlig durchgeknallte Klamotte nun schreiben? Vielleicht erst einmal, dass man Tränen gelacht hat. (...) Fatih Akin inszeniert das alles als großes, buntes, swingendes Durcheinander voller Temperamentsausbrüche. Wie sein großer Berlinale-Sieger, das Drama „Gegen die Wand", berstet auch die Komödie SOUL KITCHEN vor Energie. In Zeiten der Krise ist das zunächst ermutigend: Akins Filme sagen, dass man keine Angst zu haben braucht vor dem Leben, auch wenn es aus dem Ruder läuft. » Berliner Zeitung
« Ein Heimatfilm der neuen Art. Es ist ein Kiezfilm geworden. » Tagesspiegel
« Der echte Herzensbrecher des Festival ist allerdings - der deutsche Wettbewerbsbeitrag. Fatih Akin ist ja sonst eher nicht von der leichten Muse geküsst, aber sein neuer Film SOUL KITCHEN ist so komisch-rührend, dass das Publikum in Venedig ganz aus dem Häuschen geriet. (...) Diesen komischen, sehr norddeutschen Katastrophenreigen hat Akin in seiner kracherten Art so gut inszeniert, dass es in Venedig sogar Szenenapplaus gab, was auch daran liegt, dass in dieser Seelenküche die Gags sehr auf den Punkt zubereitet werden. » süddeutsche Zeitung
« Fatih Akins Hamburg-Film räumt ab! Akins turbulente Liebeserklärung an seine multikulturelle Heimatstadt hatte in Venedig sofort die Lacher auf ihrer Seite. » Hamburger Morgenpost