Guru
Sabine Gisiger & Beat Häner

Kinostart: 29.10.2010
Schweiz 2010
FSK 12 · Laufzeit 98 Min.

»Dass es den Filmemachern gelingt, einen für den Traum einzunehmen, nachvollziehbar zu machen, was Millionen von Menschen fasziniert hat, ohne je etwas auszublenden von dem was von Anfang an lächerlich war, oder verdächtig, oder schlicht und einfach platt – das ist die Leistung, welche dem Film Kinoformat gibt: Guru ist ein abendfüllendes Erlebnis.« Peter Sennhauser

Trailer

Synopsis

Die wilden siebziger Jahre. Die Suche nach einem neuen Bewusstsein, nach Spiritualität und sexueller Befreiung. In England hört der junge Hugh auf einer Audiokassette den spirituellen Lehrer Bhagwan Shree Rajneesh. Er reist auf der Suche nach sich selbst nach Indien. Die junge Inderin Sheela wird von ihrem Vater zum charismatischen Guru gebracht und weiß mit einundzwanzig: Bei diesem Mann zu sein ist alles, was sie will.

In seinem Ashram in Poona hält Bhagwan seine Jünger zu Meditation und tantrischer Sexualität an, um sie zu höherem Bewusstsein zu führen. Hugh erlebt den Aufstieg des Gurus als Leibwächter. Sheela wird zur persönlichen Sekretärin und zur mächtigen Chefin von Bhagwans Modellkommune, die in den achtziger Jahren in den Bergen Oregons entsteht: 5000 junge Menschen wollen eine ideale Lebensgemeinschaft bilden, die der Welt als Beispiel dienen soll. Der Guru, in der westlichen Presse der siebziger Jahre als «Sex-Guru» verpönt, macht nun mit seinen Rolls-Royces Schlagzeilen. Der Traum endetin einem Alptraum, für Hugh in einem seelischen Zusammenbruch, für Sheela im Gefängnis. Wann begann es schief zu laufen?

Fotos

© Pandora Film Verleih

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© Pandora Film Verleih

© Pandora Film Verleih

© Pandora Film Verleih

Medien

Im Kino
ab 29.10.2010


Details

FSK 12

Laufzeit 98 Min.

Ton

  • 5.1

Screening

  • DCP
  • 35mm

Auf DVD
ab 11.02.2011


bei Amazon

bei JPC

Details

FSK 12

Laufzeit 98 Min.

Ton

  • Englisch 2.0 DD / 5.1 DD

Untertitel

  • Deutsch

Bild

  • 16:9

Pressestimmen

« Die Frage nach dem Glück hat viele Menschen des Westens in den letzten Jahrzehnten immer mehr bewegt. Die materiellen und historischen Umstände waren günstig genug, um sich endlich demjenigen Thema zuzuwenden, das sich die Moderne von Anfang an auf die Fahne geschrieben hat: Die Freiheit des Einzelnen und in dieser Freiheit das ganz persönliche Glück » NZZ
« Erleuchtung garantiert » Sonntagszeitung
« Der Film hebt die Diskussion um Bhagwan auf eine neue Ebene. » Tagesanzeiger